Politischer Aschermittwoch 2Ö26

Der traditionelle politische Aschermittwoch unseres Kreisverbandes war dieses Jahr mit viel Vorfreude und einem spürbaren Zusammenhalt geprägt. Es wurde klar, dass 2026 ein Jahr des Aufbruchs in sehr turbulenten Zeiten werden sollte. Auch in diesem Wahlkampf wurde unsere Partei und unser Spitzenkandidat von vielen Seiten attackiert. Für uns in der Gemeinschaft als Kreisverband war es sehr wichtig, dass viele von unseren Mitgliedern persönlich mitgestalten möchten und einen erfolgreichen Wahlkampf zu führen und einen zahlreich besuchten Aschermittwoch zu planen.

Dieser Aschermittwoch wurde besonders von einer klaren und gemeinsamen Haltung geprägt und dem formulierten Ziel weiterhin die stärkste Kraft im baden-württembergischen Landtag zu sein. Unser Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in BW, Cem Özdemir, machte den Wahlkampfer*innen und den Besucher*innen Mut für ein progressives Baden-Württemberg, das Themen wie einen erfolgreichen Wandel der Wirtschaft in Richtung Klimaschutz und einem weiterhin innovativen Wirtschaftsstandort, an die erste Stelle setzt. Gerade als eines der prägenden Industrieländer in der Bundesrepublik Deutschland machte Cem Özdemir klar, dass wir die Kraft haben, neue Arbeitsplätze in neuen Branchen wie etwa einem KI-Standort zu etablieren. Ebenfalls das Know-How für zukünftige Innovationen, die weltweit erfolgreich sind, bringen die klugen Köpfe aus dem Ländle laut ihm die nötigen Instrumente mit, um mit Regionen wie dem Silicon Valley in den USA, mithalten zu können. Dies ist seiner Überzeugung nach nicht trotz des Klimaschutzes möglich, sondern im Einklang mit ihm.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Reinalter, Winfried Kretschmann, Cem Özdemir, Joschka Fischer und Berat Gürbüz wurde klar: Dieser Wahlkampf lebt vom wir. Von einem Vertrauen in die Demokratie. Von der klaren Überzeugung, dass Politik gestalten muss und klare Taten folgen müssen, wenn andere Akteur*innen auf Angst und Pessimismus setzen, setzen wir um und arbeiten an Lösungen und gestalten aktiv, anstatt Probleme hervorzuheben.

Im Zentrum dieses Aschermittwoches stand die zukünftige wirtschaftliche Perspektive des Landes Baden-Württemberg. Gerade in diesen global turbulenten Zeiten brauchen Unternehmen, Beschäftige und Kommunen Verlässlichkeit und positive Perspektiven. Es braucht Investitionen in Infrastruktur, Bildung, erneuerbare Energien, Innovationen in unseren gemeinsamen Wohlstand, unabhängig vom Lebensmittelpunkt in der Stadt, auf dem Land, die heute aktiv verbessern aber auch die auch die zukünftigen Generationen berücksichtigen.

Gleichzeitig wurde mehrfach und eindringlich betont, was auf dem Spiel steht: Unser gesellschaftlicher Zusammenhalt und unsere demokratischen Werte und die Grundordnung, die heute angegriffen werden und verteidigt werden müssen. Deswegen ist es so wichtig, dass wir als Partei die Menschen aktiv mitnehmen, füreinander einstehen, Haltung zeigen und Lösungen statt leere Worte anbieten, die Menschen mitnehmen statt gegen ihre Vorstellungen und Wünsche agieren.

Der politische Aschermittwoch 2026 hat eindrücklich gezeigt, was diesen Wahlkampf und diese Zeiten trägt: Zuversicht, gesellschaftlicher Zusammenhalt und eine standhafte Überzeugung, dass Baden-Württemerg auch in der Zukunft stark in die Zukunft geführt werden kann.

Unsere diesjährigen Redner*innen waren Prof. Dr. Anja Reinalter, Cem Özdemir, Winfried Kretschmann, Dr. Franziska Brandner, Ricarda Lang und Berat Gürbüz. Vielen Dank, dass ihr da wart. Ebenfalls bedanken möchten wir uns bei allen Helfern*innen, der Feuerwehr, dem technischen Hilfswerk, den Mitarbeiter*innen der Stadthalle, den Mitarbeiter*innen der Landesgeschäftsstelle und und allen weiteren Beteiligten, die diesen Aschermittwoch zum Erfolg geführt haben.

Cem Özdemir spricht

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